O! Freundschaft, du machst mich fast betrunken!
Burkhard Reber

O! Freundschaft, du machst mich fast betrunken!

Tagebuch eines Bauernburschen aus dem Aargau 1867–1868

Herausgegeben von Paul Hugger

Das volkskundliche Taschenbuch [49]

gebunden, 200 Seiten, 19 Abbildungen
November 2008
SFr. 34.–, 36.– €
sofort lieferbar
978-3-85791-566-6

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Im Jahr 1867 beschliesst der mittellose Bauernsohn und später berühmte Apotheker Burkhard Reber, während eines Jahres täglich das Wichtigste festzuhalten. In der Einleitung des Tagebuchs schreibt er von seinen Vorfahren und von den harten Kämpfen mit seinem Vater, bis er die weiterführende Bezirksschule besuchen darf.

Rebers Tagebuch ist das verblüffende Dokument eines empfindsamen Freundschaftskultes unter jungen Männern auf dem Land. Leidenschaftliche und idealistische Schwüre werden abgelegt und eifersüchtig überwacht. Reber berichtet aber auch von Klatsch und Unglücksfällen, nächtlichem Herumstreifen und sich abzeichnenden Ehepaaren. So entsteht ein lebendiges Sittenbild des damaligen Land- und Dorflebens und des Schulalltags. Eine spezielle Würze geben dem Tagebuch die Kommentare, die sein Verfasser etwa zwanzig Jahre später hinzugefügt hat.

Burkhard Reber
© Limmat Verlag

Burkhard Reber

Burkhard Reber, geboren 1848 in Benzenschwil AG, Besuch der Bezirksschule Muri. Danach Apothekerlehre in Weinfelden, Fachstudien in Neuenburg, Strassburg und Zürich, dort 1877 Abschluss mit Staatsexamen. Leitet Apotheken in Aarau, Baden und Schaffhausen, 1879 erster Chefapotheker am Kantonsspital Genf, 1885 Eröffnung einer eigenen Apotheke in Genf. Vielfältige Sammeltätigkeit, insbesondere zur Pharmaziegeschichte, sowie zahlreiche Publikationen. 1913 Privatdozent an der Universität Genf. Reber erlangt europaweite Berühmtheit. Er stirbt 1926 in Genf.

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Paul Hugger
© Yvonne Böhler

Paul Hugger

Paul Hugger, 1930–2016, Studium der Volkskunde, Ethnologie und Romanistik, em. Ordinarius für Volkskunde an der Universität Zürich. Zahlreiche Publikationen über Schweizer Fotografen, zur Alltagsfotografie, Herausgeber u. a. des Handbuchs der Schweizerischen Volkskultur, «Kind sein in der Schweiz. Eine Kulturgeschichte der frühen Jahre», Herausgeber der Reihe «Das volkskundliche Taschenbuch» und Mitherausgeber «FotoSzene Schweiz» im Limmat Verlag.

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Burkhard Raeber und sein eigenwilliges Tagebuch von Paul Hugger
Wer aber war Burkhard Raeber? · Die Freundschaft unter jungen Menschen – das zentrale Thema in Rebers Tagebuch

Jugendgeschichte und späteres Tagebuch des Burkhard Raeber von Benzenschwiel
Bezirk Muri Canton Aargau

Familiengeschichte
Gemeindeschule · Der leidenschaftliche junge Gärtner · In Todesgefahr

Bezirksschulzeit
Der Vater bleibt stur · «Eine grosse Anzahl ganz intimer Freunde»

Tägliche Notizen
Erster Streit mit Jakoblunz · Sorgen um eine ungewisse Zukunft Freundschaftsrituale · Wer sind die echten Freunde? · Lockende Mädchen · Vom «Weiberkrieg» in Schoren · «Bassgeigenfahrt» · Von Treue und Treuebruch · Balgerei im Zorn · Weihnachtsbrauch der Reformierten · Kritik an der masslosen Mutterliebe · Ein begnadeter Kanzelredner · Ein übler Streich · Lungenentzündung epidemisch Die hübsche Victoria · Erneut Zukunftsängste · Brandkatastrophe Ein beliebter Lehrer stirbt unerwartet · Eine «verrufene Strecke» Fröhlicher Maskenabend · «Ein kleiner Halunke» Schultheater Verzerrte Gesichter auf Fotografien · Verlockungen des Protestantismus? · Nächtliches Lauschen · Der Zeichnungslehrer – «ein alter Kauz» · «Der Pfaffenseckel hat keinen Boden» · Agathabrot und andere kirchliche Bräuche · Freundschaftsträume · Victoria ist verliebt «Ein verkommenes Subjekt» · Verstimmung mit dem Freund · Erste Zukunftsperspektiven · Herzinnigkeit mit «Frauen Leuthard» Der Nachbar auf dem Sterbebett · «Ein Schweizerherz in Wallung» Brandstiftung? · Weibliche Listen · Ein Junge als Brandfackel Noch drückt die Frage der Berufswahl · «Ein Kleeblatt von Freunden» · Aschermittwoch · Vom Snob des «Bauernadels» Die Schule «verdirbt» die Jungen zu «Lauskerlen» · Der Reiz der Antike · Handwerksburschenmusizieren · Musse an «klassischer Stelle» Fasnachtsfeuer · Und nochmals Maskentreiben · «O! Freundschaft, du machst mich fast betrunken!» · Fronfasten · «Stockfischablass» · Apotheker? – Nein! · Sturmschäden · «Wie Brüder aus einer Familie« · Vollmond und «Feuerlärm» · Wahl der Ratsherren · Wenn Hunde heulen · Vorboten des Heimwehs · Bei heiratsfähigen Töchtern · «Dumpfes Hinbrüten» · Frau Leuthard – die «eigentliche Erzieherin« · Die «homöopathische Agentin des Freiamts» · Das «Babisloch« · Quälende Zweifel · «O! Du elende, verstellte Welt!» «Am Ende doch noch Apotheker!» · «Jubelnder» Einzug des neuen Pfarrers · Konzertbesuch mit Folgen · Üble Nachrede «gegen diebrävste Frau» · Das Älplerideal · Das schiefe Apothekerbild «Geschäfte des Herzens» unter Freunden · PriesterlicherEdelsinn «Verlust» der Freunde · Noch geistert das alte Klatschthema herum «Ich bin ein Sohn der Alpen» · Die Tränen der Frau Leuthard · Schuldgefühle · Die letzte Christenlehre · Historische Visionen · Trotz Karwoche «Kugeli trölen» · «Der gute Pathe» · Pubertäres Abschiedsgerammel · Burkhard ersteigert sich einen Reisekoffer Theodor Simmler · Der junge Räber als Sammler · Zweifel an der Beichte · «Der letzte Schultag des Lebens» · Und wieder weint Frau Leuthard · Prüfungstage · «Schon habe ich sie hinter mir» Abschied von den «Herren Lehrern» · Abschied reihum von den Freunden · «Silberperlen» unter den Wimpern · Der Vater bleibt kalt «Der schwarze ‹Hengst› schnaubt»

Auszug aus dem Vorwort von Paul Hugger

(...) Ein junger Mensch aus dem stockkatholischen aargauischen Freiamt spricht über seine Befindlichkeit, die Spannungen im familiären Kreis und die schwierige materielle Situation, den Schulalltag und seine Suche nach Werten und 1 In einer Fassung, die er einige Monate später, nach seiner Wegreise in die Lehre nach Weinfelden, erstellt hatte, was wohl auch einige veränderte Formulierungen erklärt, z. B. die Vergangenheitsform. Raeber vermerkt auf der letzten Seite des Manuskripts: «Dieses ganze Tagebuch wurde vom Original noch einmal abgeschrieben, um es einbinden zu lassen, besonders eines lieben hiesigen Freundes wegen. – Das Original wird alsbald verbrannt werden. Weinfelden den 13. Juli 1869.» Raeber fügte dem Band noch einen Namens-Index bei. Reber Inhalt 13.10.08.indd 7 14.10.2008 18:38:44 Uhr 8 einer idealen Zukunft. In all dem spiegeln sich die inneren Widersprüchlichkeiten eines geistig regsamen jungen Mannes, dem die Umwelt wenig geistige Anregungen gab. Besonders überraschte das dominierende Thema einer hochstilisierten Freundschaft unter jungen Menschen, meist Bauernjungen, mit den entsprechenden Treueschwüren, Herzensoffenbarungen und körperlichen Gesten. Die Freundschaft prägte ihr geselliges Zusammensein, ein Phänomen, das für eine traditionelle bäuerliche Gesellschaft in der Schweiz befremdet. In den entsprechenden volkskundlichen Monografien ist nur von Knabenschaften und dem Kiltgang als emotionaler Beschäftigung junger Burschen die Rede. Die Frage war berechtigt, ob es sich bei Raebers Schilderungen um homoerotische Phantasien eines Einzelgängers handelte, um Projektionen, die so kaum der Wirklichkeit entsprachen, oder ob dieses Verhalten damals üblich war, gleichsam als popularisiertes Phänomen der Spätromantik, die damit breite Schichten erreicht hätte. Fiktion oder Wirklichkeit, dies war also die Frage.

Nach der Ansicht eines Ortshistorikers handelte es sich eher um eine Fiktion, etwas Ähnliches sei ihm nicht bekannt. Auch der Name des Autors, Burkhard Raeber, der sich im Manuskript als stud. pharm. einbringt, sage ihm nichts. Ich gab mich vor allem wegen zweier Eigenschaften des Textes nicht zufrieden: Einerseits macht er präzise Angaben zum damaligen Leben in der Region, über den Schulbetrieb, die Lehrer, die kirchlichen Feste, die Gegensätze in der Lokalpolitik zwischen Liberalen und Konservativen, und anderseits hat Raeber, wohl als gereifter Erwachsener, später Randglossen angebracht, die gewisse Aussagen des jungen Menschen ergänzen oder relativieren, teilweise auch als naiv und jugendlich unerfahren bezeichnen. Ich rief die Gemeindeverwaltung von Benzenschwil an, dem Bürger- und Geburtsort des Autors, und erzählte dem Gemeindeschreiber Giancarlo Oldani vom Manuskript. Ob es sich um den bekannten Apotheker Reber handle, unterbrach er mich am Telefon, der ein berühmter Mann sei, und er wies mich auf die publizierte Dorfchronik hin.2 Es stellte sich heraus, dass, was ich da in den Händen hielt, das jugendliche Gedanken- und Erfahrungsgut einer für die Pharmaziegeschichte und die Prähistorie der Schweiz bedeutenden Persönlichkeit darstellt. Mit einem Schlag nahm der Text einen anderen Charakter an und erhielt Glaubwürdigkeit. Es liegt also keine fiktive Schilderung des Lebens junger Leute im Amt Muri in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts vor, sondern das wohl etwas übersteigerte Zeugnis der Befindlichkeit eines begabten Bezirksschülers, einer Sensibilität, die von den ebenfalls bäuerlichen Kameraden mitgetragen wurde. Es ist auch die Geschichte des Aufbruchs eines jungen Menschen aus der beengenden Situation zuhause in eine Welt, wo er später Bedeutendes leisten und die ihm auch entsprechende Anerkennung zollen wird. Es ist natürlich bedauernswert, dass vor allem im ersten Teil einzelne Seiten herausgerissen und gewisse Passagen unleserlich gemacht wurden; aber als Ganzes leidet das Manuskript kaum darunter. Der Text gibt, trotz einer gewissen Einseitigkeit oder gerade wegen den oft leidenschaftlichen und einseitigen Statements, ungewohnte Einblicke in die Innenwelt eines jungen Menschen seiner Zeit. (...)

Lockende Mädchen

Eine Bekannte der lieben Mutter hat mir ein Album gebracht. Ich halte die Person für brav und rechtschaffen, aber dass sie für mich so eingenommen ist, verachte ich; solches könnte leicht üble Gerüchte hervorrufen oder sonst Anstoss finden. Ich fühle durchaus keine Zuneigung für solche Sachen, vielmehr ich fliehe, ich verachte sie. 3. Januar. Heute verlangte Herr Professor Ebert die einstige Bestimmung der IV.-Klässler zu vernehmen. Ich sagte, dass ich wahrscheinlich die Handlung wähle. Er rieth mir, zuerst in ein französisches Bureau zu treten, um Vervollkommnung der französischen Sprache und Verschönerung der Schrift zu erzielen. Heute Installation des Herrn Imfeld in Mühlau, soll sehr anziehend gewesen sein. Wegen Anstoss nehmen der Leute wegen der Bekannten meiner Mutter (siehe 2. Januar) war meine Befürchtung nicht überflüssig; denn heute schickt eine Katharina Schorer, Schwester der Bannwarts, eine hübsche Tochter schon, ein Zeddelein, worin steht: «Burkhard bringe mir auch ein Stück Käse von demjenigen, den dir deine Liebste brachte! » Da haben wir's! So geht es in der Welt! Übrigens können solche Kleinigkeiten nirgends als in dem miserablen Schoren vorkommen.

Randglosse: Köstlich!

Die Katharina Schorer, obwohl ein schönes «Mädel», mag ich nicht, weil sie so geschwätzig ist und von einer in gewisser Hinsicht übelbeleumdeten Familie herrührt. Alles mögliche übrigens thut sie, damit ich oft in ihr Haus komme, ladet mich zum Kaffee oder an einem Sonntag Abend zur «Stubeten» etc.; allein wenn ich auch hie und da einmal gehe, so gefällt es mir nicht, und nehme mir nun vor, gar nicht mehr zu gehen. So oft ich aber gehe, wartet mir ein Geschenk, was gewiss dafür zeugt, dass mich diese Jungfer gerne sieht. Ich weiss auch von andern Leuten, dass sie es recht gerne hört, wenn man ihr sagt, sie sei mein Schatz. Nun diesem ist jetzt leicht abzuhelfen! Überdies ist jedenfalls eine Weibsperson zu verachten, wenn sie soviel aufbietet wie diese, um einem einzelnen Wesen zu gefallen.

Randglosse: Zeugt für riesige Unerfahrenheit!

Weil sie aber so frisch und schön ist und man durch ihre Schuld meint, ich sei ihr «Alter», habe ich entschieden einige Feinde bekommen. Allein für dieses kann ich auch nichts, wenn sie jenen Körbe gibt, um den meinen zu empfangen, so ist dieses Sache der Jungfer. – Ich hatte keine Ahnung, dass ein einziger Besuch so ausgedeutet werden könnte, wird mir aber auch eine Warnung sein.

Vom «Weiberkrieg» in Schoren

Folgendes mag ein Zeitbild der Schorer sein, es geschieht dort tagtäglich: Kein Schorer-Weib kenne ich, das nicht eine Klatsche wäre; die meisten Bürger sind arm, folglich haben auch ihre Weiber nichts; den ganzen Tag sieht man an den Hausecken zwei, drei etc. zum Klatschen bei einander stehen und ein paar andere Weiber ausschimpfen, nach zwei, drei etc. Stunden trennen sie sich und gehen jede zu einer der eben «verhächelten» und erzählen, wie diese und jene eine schlechte Kanaille sei, denn sie habe eben so und so über die Angeredete geschimpft. So hat man alle Tage Weiberkrieg in Schoren. Jede hat einen Balken im Auge und will der andern den Splitter herausziehen, keine hat eine Ordnung und will der andern immer befehlen. Desshalb sieht man mich höchst selten in ein Haus in Schoren gehen; wer einmal in diese Geschichte verflochten ist, kommt gewiss nicht mehr heraus. Übrigens braucht auch der Ehrlichste nicht zu denken, dass man in diesen schlechten Zirkeln nicht über ihn losziehe! Alles greifen diese Schlangen an; gebe man ihnen nur keine Antwort, so werden sie am Ende doch müde. Wollte heute meinem Freunde B. Raeber ein Formular zu einer Buchführung bringen, traf ihn aber nicht, Jakoblunz nahm dasselbe kalt und wortlos in Empfang. Was doch diese[n] Kerl so gegen mich aufbringen kann ist mir unbegreiflich. Besuchte dann noch Frauen Renner zum Löwen, welche eine Menge lustige Erlebnisse erzählte und mir einen vergnüglichen Abend verschaffte. Ihr Sohn Benedikt, mein Schulkamerad und Freund, schreibt aus Freiburg immer um Geld heim, und Frau Renner sagt: «Studenten müssen immer ein wenig Geld haben, ich will üserem Benediktli emel au wieder e Bitz schicke!» Spät sah ich meinen Freund B. R. dann noch, nahm mir aber vor, ihn zwar sehr, aber nicht mehr so leidenschaftlich zu lieben, indem mir dieses wenig nütze und nur viel Unangenehmes verschaffe, und überdies noch [in] dem Herzen den Platz für andere Gefühle verdrängt. Eine edle Freundschaft gewinnt man bloss durch Opfer.

Die Loosungstage für die 12 Monate sind nun vorbei. Zuerst waren sie schön hell, wenig Wind, in der Mitte (4–9) sehr windig und kalt wie lange nie, viel Nebel, 9–12 etwas milder.
Der Freischütz, 2. Dezember 2008
Neue Zürcher Zeitung, 29. Januar 2009
NZZ am Sonntag, 29. März 2009

«Paul Hugger ist zufällig auf dieses eigenwillige Selbstzeugnis gestossen, in dem der später berühmte Genfer Apotheker eine Bestandesaufnahme seines kleinen, oft als eng empfundenen Kosmos vornimmt. So beginnt das Tagebuch, das Reber in späteren Jahren offenbar redigiert und mit köstlichen Randbemerkungen versehen hat, mit einer akribischen Abhandlung der Familien- und Jugendgeschichte, bevor dann die Chronik mit dem 19. Geburtstag ihren monotonen und klatschhaften, leidenschaftlichen und sentimentalen Lauf nimmt.» Neue Zürcher Zeitung

«Alles in allem ist dieses Buch ein wunderbarer Seelenspiegel eines jungen Menschen aus dem 19. Jahrhundert, der dem Leser eine vergangene Zeit etwas näher bringt. Durch die Einleitung von Paul Hugger wird das abgedruckte Tagebuch in seinen Kontext gestellt. Es ist daher nicht nur literarisch Interessierten zu empfehlen, sondern es behandelt auch ein Stück Freiämter Geschichte.» Der Freischütz

«Ein junger Mann lässt uns in ein jugendliches Innenleben jener Zeit blicken, dem zwar noch keine SMS an die Kollegen zur Verfügung standen, das jedoch mit heiligem Ernst der ‹edlen Freundschaft› huldigt.» NZZ am Sonntag

«Wie sich das mit grosser Sorgfalt edierte Manuskript zum Jugendzeugnis des später europaweit bekannten Apothekers Burkhard Reber entfaltete, erzählt die hervorragende Einleitung des Herausgebers Paul Hugger.» NZZ am Sonntag
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