Sie sehen unsere Titel in der Folge Ihres Erscheinens (rückwärts).

Vreneli\
Oskar Panizza

Vreneli's Gärtli

Eine Zürcher Begebenheit. Nebst ausführlicher Darlegung der Umstände gelegentlich der Ausweisung des Herausgebers der «Zürcher Diskußionen» aus Zürich
Sept. 2016
978-3-85791-812-4

per Post bestellen

als ePub herunterladen

1895 erscheint Panizzas Theaterstück «Das Liebeskonzil» und bringt ihm in München ein Jahr Gefängnis wegen «Gotteslästerung» ein. Nach Verbüßung der Strafe geht er 1896 nach Zürich ins Exil, wo er 1898 wieder ausgewiesen wird. [mehr]

Gottfried Semper
Ute Kröger

Gottfried Semper

Seine Zürcher Jahre 1855 –1871
Dez. 2015
978-3-85791-767-7

per Post bestellen

Erklärter Republikaner, Professor an der Dresdner Bauakademie in Diensten des Königs, Architekt der königlichen Repräsentationsbauten, die Dresden zum «Elbflorenz» wandelten, hatte er es im Mai 1849 nicht lassen können, den Aufständischen eine ... [mehr]

Lenin dada
Dominique Noguez

Lenin dada

Essay
Sept. 2015
978-3-85791-797-4

per Post bestellen

als ePub herunterladen

Waren Lenin und seine Freunde das «Balalaika-Orchester», das am Eröffnungsabend des Cabaret Voltaire «entzückende russische Volkslieder und Tänze» gespielt hatte? Sass Lenin im Publikum und rief da! da! (ja! ja!)? Dominique Noguez geht genau dieser ... [mehr]

Dada
Hannes Binder, Friedrich Glauser

Dada

Sept. 2015
978-3-85791-789-9

per Post bestellen

Die Erinnerungen Friedrich Glausers an die Anfänge von Dada, kongenial in Bilder gesetzt von Hannes Binder. 1916 bricht Glauser sein Chemiestudium ab, Anfang 1917 lernt er Tristan Tzara kennen. [mehr]

«Jener furchtbare 5. April 1933»
Hansjörg Quaderer (Hg.)

«Jener furchtbare 5. April 1933»

Pogrom in Liechtenstein. Herausgegeben und mit einer Dokumentensammlung versehen von Hansjörg Quaderer. Mit einer Graphic Novel von Hannes Binder.
Okt. 2013
978-3-85791-706-6

per Post bestellen

5. April 1933: Liechtensteiner Nationalsozialisten wollen Alfred und Fritz Rotter (Schaie), zwei schillernde jüdische Theaterdirektoren, den Berliner Behörden ausliefern, obwohl weder Rechtshilfebegehren noch Schuldspruch vorliegen. [mehr]

\"Nirgends Sünde - nirgends Laster\"
Ute Kröger

"Nirgends Sünde - nirgends Laster"

Zürich inspiriert Literaten
Nov. 2012
978-3-85791-644-1

per Post bestellen

Egon Erwin Kisch besuchte das 'Zürcher Zuchthaus', Hans-Rudolf Hilty den Flughafen Kloten und Franz Kafka die Bahnhofstrasse. Hugo Balls Flammetti fischt frühmorgens bei der Fleischhalle, Hugo Loetschers Kranzflechterin feiert den Allerheiligenumsatz ... [mehr]

Zürich 1933-1945
Stefan Ineichen

Zürich 1933-1945

152 Schauplätze
März 2009
978-3-85791-583-3

per Post bestellen

Die Zeit zwischen der Machtergreifung der NSDAP und dem Zusammenbruch des Dritten Reichs prägte auch die Geschichte der Stadt Zürich, durch Eingemeindungen auf Neujahr 1934 eben zu einer Grossstadt geworden. ‹Zürich 1933–1945› vergegenwärtigt anhand ... [mehr]

Flucht aus Tibet
Manuel Bauer

Flucht aus Tibet

Febr. 2009
978-3-85791-573-4

per Post bestellen

Zehntausende Tibeter und Tibeterinnen sind seit dem Volksaufstand gegen die chinesische Besatzungsmacht 1959 aus ihrer Heimat geflüchtet. Sie haben die Strapazen und Gefahren der Himalaya-Überquerung auf sich genommen, um in Indien und anderen Ländern ... [mehr]

Exil Schweiz Tibeter auf der Flucht
Christian Schmidt, Manuel Bauer

Exil Schweiz Tibeter auf der Flucht

12 Lebensgeschichten
Febr. 2009
978-3-85791-574-1

per Post bestellen

Wie kann man existieren, wenn die Heimat keine Heimat mehr ist? Was heisst es, zu flüchten und ein Leben lang Flüchtling zu bleiben? Und wie kann man aushalten, dass es kein Zurück in das eigene Land gibt? Diese Fragen beschäftigen Tibeter und Tibeterinnen, die nach der Besetzung ihrer Heimat aus dem Land geflüchtet sind. Fünfzig Jahre nach dem Volksaufstand gegen die Besetzer erzählen zwölf Tibeter und Tibeterinnen erstmals die Geschichte ihrer Flucht. Wir erfahren, wie sie in der unbesetzten Heimat aufwachsen, die chinesische Invasion erleben, unter Lebensgefahr flüchten, den Weg in die Schweiz finden und sich eine neue Existenz aufbauen – Männer und Frauen, Bauern und Nomadinnen, Händler und Mönche, die aus der Stille des tibetischen Hochlands mitten in eine industrialisierte Leistungsgesellschaft geraten. [mehr]

Wie ich leben soll, weiss ich noch nicht
Ute Kröger

Wie ich leben soll, weiss ich noch nicht

Erika Mann zwischen "Pfeffermühle" und "Firma Mann". Ein Porträt
Okt. 2005
978-3-85791-484-3

per Post bestellen

Sie war ausgestattet mit allem, was man zum Leben braucht und begabt mit vielen Talenten: selbständig, intelligent, charmant, streitlustig, energisch, lebenstüchtig, erfolgreich. Aber immer lebte sie im Spannungsfeld von Eigenständigkeit und Trägerin ... [mehr]