Burghölzli
Geschichten und Bilder
Mit Texten von Manfred Bleuler, Enrico Danieli, Marcel Gisler, Daniel Hell, Paul Hoff, Albrecht Konrad, Bernhard Küchenhoff, Peter Lirgg, Rolf Lyssy, Rolf Mösli-Widmer, Adrian Naef, Berthold Rothschild, William Griffith Wilson, Theresa Witschi, Kurt Zurbrügg / Mit Fotografien von Jan Conradi / Mit Illustrationen von Cécile Wick / Mit einem Geleitwort von Erich Seifritz
gebunden, 1. Auflage, Zeichnungen und Fotografien, 284 Seiten
Oktober 2016Das Porträt eines magischen Ortes, der für viele ein Ort der Zuflucht und Regeneration wurde. Alle wissen, was es ist, wenige wissen, wie es ist. Das Buch «Burghölzli» zeigt die international bekannte Institution (Psychiatrische Universtitätsklinik Zürich) von ihrer alltäglichen Seite, es ermöglicht einen ungewohnten Einblick in die Abläufe einer psychiatrischen Klinik und erzählt authentische Geschichten von Menschen, die mit diesem Ort verbunden sind und waren. Ehemalige Patienten werden porträtiert oder kommen zu Wort, etwa der Regisseur Rolf Lyssy, der Arzt und Autor Enrico Danieli oder «Electroboy» Florian Burkhardt, aber auch Menschen, die dort arbeiten, eine Ergotherapeutin, ein Gärtner, der ehemalige Direktor Daniel Hell. Jan Conradis Fotografien schliesslich zeigen die Schönheit dieses Ortes. Ein zweiter Teil ist der Geschichte des Burghölzli gewidmet. In eigenen Texten oder im Gespräch äussern sich namhafte Autoren wie Manfred Bleuler, Berthold Rothschild, Bernhard Küchenhoff, Christian Scharfetter oder Jules Angst.

Bildrechte: Sabine Quill
Pressestimmen
«In seinem Buch zeigt der ehemalige Chefarzt, dass die Psychiatrische Universitätsklinik für viele Patienten ein Ort der Geborgenheit ist. Er spricht über eine menschliche Psychiatrie, Trainerhosen, Zigaretten, zärtliche Begegnungen und einen idyllischen Garten.» Tagblatt der Stadt Zürich
«Es ist ein Porträt eines magischen Ortes, für manche mit Schrecken verbunden, für andere ein Zufluchtsort. Man erfährt viel über das Burghölzli, das seit seiner Gründung weit über die Landesgrenze hinaus Bedeutung hatte und hat. Bildseiten machen diese Publikation besonders kostbar. Jan Conradi gelingt es, mit zehn Infrarotfotografien etwas vom Unsichtbaren dieses Ortes zu visualisieren.» Kontacht

