« ‹Immer ist alles schön› ist ein zarter, ja nahezu fragiler Roman. Die Autorin hat ein Händchen für
vielschichtige Figurengestaltung. Sie setzt gezielt Leerstellen, in denen große Fragen aufleuchten: Wie selbstbestimmt darf die eigene Normalität sein? Im Scheitern der einzelnen Figuren an der gesellschaftlich auferlegten Normalität entfaltet der Roman ein eindrückliches Panorama aus menschlichen Verfehlungen, verlorenen Hoffnungen und erdrückender Liebe.» Das Debüt
Eintritt frei
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