Der literarische Blick
Schweizer Autorinnen und Autoren schreiben zu Schweizer Kunst des 20. Jahrhunderts aus der Sammlung Nationale Suisse
Mit Texten von Gabrielle Alioth, Linard Bardill, Alex Capus, Anne Cuneo, Daniel de Roulet, Corinne Desarzens, Ivan Farron, Sandra Hughes, Michel Layaz, Werner Lutz, Peter von Matt, Klaus Merz, Francesco Micieli, Werner Morlang, Alberto Nessi, Oscar Peer, Fabio Pusterla, Ilma Rakusa, Noëlle Revaz, Isolde Schaad, Katharina Tanner, Leo Tuor, Christian Uetz / Mit einem Vorwort von Michel Mettler / Mit einem Nachwort von Stephan Kunz
gebunden, 23 Bildtaf. z. ausklappen, romansh, 298 Seiten
September 2008Vom Bild zum Wort: 23 Schweizer Autorinnen und Autoren sind für dieses Buch eingeladen worden, sich ein Bild aus der Sammlung Nationale Suisse auszuwählen und einen Text dazu zu verfassen. Entstanden ist eine ‹literarische Galerie›, in der etwa Klaus Merz Matias Spescha begegnet oder Fabio Pusterla Niklaus Hasenböhler. Ilma Rakusa und Isolde Schaad schreiben zu Miriam Cahn, Daniel de Roulet zu Jean Tinguely, Peter von Matt zu Walter Kurt Wiemken. Alle vier Landessprachen sind vertreten, literarische Formen vom Essay bis zum Gedicht und von der Betrachtung bis zur kurzen Erzählung. Auf ausklappbaren Seiten lassen sich die Bilder beim Lesen betrachten, als Sehschule der besonderen Art, als dreifache Bereicherung durch das Bild, den Text und das Dazwischen: die Begegnung.

Bildrechte: Toini Lindroos
Sie beschäftigte sich mit nahezu allen Möglichkeiten der Literatur, mit Journalismus und Übersetzungen. Ihr Werk, sehr oft autobiographisch, ist geprägt von der Auseinandersetzung mit aktuellen Strömungen. Sie bewunderte Breton, den Surrealismus, die Tradition der grossen amerikanischen Romane, und hat versucht all ihre Vorlieben in ihr Werk einzubringen. Beispiele für ihre ästhetischen Neigungen werden sichtbar in «Gravé au Diamant», «Mortelle Maladie», «Passage des Panoramas», «Hotel Venus». In «La Vermine» ist sie Fürsprecherin für Menschen, die am Rande leben, und mit ihrer Autobiographie «Portrait der Autorin als gewöhnlicher Frau» führt sie die Welt der Emigranten in die schweizer Literatur ein. Sie schildert den Einbruch einer Krankheit in «Eine Messerspitze Blau», nachdem sie eine schwere Krebserkrankung überwunden hatte. Als Essayistin zeichnete sie die Welt des Theaters und des Films, der sie sich verbunden fühlte: «Le Piano du Pauvre», «La Machine fantaisie», «Le Monde des Forains», «Benno Besson et Hamlet».
Nachdem sie während mehrerer Jahre vor allem für Theaterproduktionen gearbeitet und eigene und fremde Theaterstücke inszeniert und produziert hatte, beschäftigte sie sich später wiederum mit Literatur. Dabei stand ihre Biographie nicht mehr im Mittelpunkt des Schreibens. Sie fügte allerdings hinzu: «Ich empfinde, das, was ich erzähle immer noch als autobiographisch, allerdings vertieft und stärker verarbeitet, möglicherweise auch weniger anekdotisch geschildert.»
Ihre Hauptfiguren, mit denen sie sich zutiefst verbunden fühlte, drücken sich immer in der Ich-Form aus, zum Beispiel Francis Tregian in ihrem letzten Roman «Der Lauf des Flusses». Durch Francis Tregian erleben wir das Europa zu Beginn des 17. Jahrhunderts, die gekrönten Häupter, die Wirren und Kriege, die Künstler und die einfachen Menschen, aber auch die Ursprünge unserer Kultur.

Bildrechte: Ayşe Yavaş
Daniel de Roulet, geboren 1944, war Architekt und arbeitete als Informatiker in Genf. Seit 1997 Schriftsteller. Autor zahlreicher Romane, für die er in Frankreich mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet wurde. Für sein Lebenswerk erhielt er 2019 den Grand Prix de Littérature der Kantone Bern und Jura (CiLi). Daniel de Roulet lebt in Genf.

Bildrechte: Nic Kaufmann
Lebt als freier Schriftsteller in Unterkulm. Er wurde für sein Werk vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Gottfried Keller- und dem Friedrich-Hölderlin-Preis. Zuletzt erschienen seine Werkausgabe in 7 Bänden und die Gedichtbände «Helios Transport» und «firma».

Bildrechte: Ayşe Yavaş
Alberto Nessi, geboren 1940 in Mendrisio, studierte an der Universität Freiburg Literaturwissenschaft und Philosophie. Er ist verheiratet und hat zwei Töchter. Er unterrichtete italienische Literatur in Mendrisio, schrieb für Zeitungen und verfasste Hörspiele. Sein Werk wurde vielfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Schweizer Grand Prix Literatur für sein Lebenswerk. Alberto Nessi lebt in Bruzella.
Wie wird man Schriftsteller?
Ein biografischer Bericht von Alberto Nessi
Neue Zürcher Zeitung

Bildrechte: Yvonne Böhler

Bildrechte: Archiv Marcos y Marcos
Fabio Pusterla, geboren 1957 in Mendrisio und Studium in Pavia, lebt in Norditalien und unterrichtet in Lugano am Gymnasium italienische Literatur. Er ist Lyriker, Essayist und Übersetzer aus dem Französischen und dem Portugiesischen, war Mitherausgeber der Zeitschrift «Idra». Mit seinem ersten Gedichtband «Concessione all'inverno» 1985 wurde er schlagartig bekannt. Aus dem Französischen hat er ein Grossteil des Werks von Philippe Jaccottet übersetzt.
Fabio Pusterla erhielt 1986 für sein Debüt den Premio Montale. Auch sein weiteres Werk wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Premio Prezzolini und dem Premio Metauro, dem Gottfried Keller-Preis oder dem Vito Moretti Preis für sein Lebenswerk (siehe Bibliografie).
Porträt des Schriftstellers, SRF 1998: «Fabio Pusterla»
Dokumentarfilm von Francesco Ferri, 2018: «Libellula gentile – Fabio Pusterla»

Bildrechte: Ayşe Yavaş
Isolde Schaad, geboren 1944 in Schaffhausen, lebt seit 1967 in Zürich und gehört zu den namhaften Schweizer Autorinnen der 68er Generation. Ihre Spezialität ist die kritische Gesellschaftsbetrachtung, die sie mit Scharfsinn, Humor und hohem sprachlichen Können der nahen und fernen Umgebung widmet. Schon ihre Buchtitel zeugen davon: «Knowhow am Kilimandscharo», erschien 1984 und wurde vom heissen Eisen zum Ethnoklassiker. 1986 folgte die «Zürcher Constipation», 1989 «KüsschenTschüss», die beide zu helvetischen Bestsellern wurden. «Body & Sofa», die Erzählungen aus der Kaufkraftklasse, 1994, «Mein Text so blau» 1997, dann der Roman «Keiner wars» 2001, der den Schillerpreis der ZKB erhielt, sowie die Porträtsammlung «Vom Einen. Literatur und Geschlecht», 2004. Es folgten der Roman «Robinson & Julia», 2010, dann die Erzählungsbände «Am Äquator», 2014, sowie « Giacometti hinkt», 2019, von der Presse mit grosser Anerkennung bedacht. 2023 erschien «Das Schweigen der Agenda. Geschichten vom Innehalten und Aufhören – Im Auge des Grossen Duden, neudeutscheste Fassung».
Isolde Schaad hat neben ihrer schriftstellerischen Arbeit stets auch publizistisch gearbeitet, bis zum Millenium war sie für renommierte Zeitschriften im In- und Ausland tätig, Unter anderen für «Transatlantik», für das legendäre «Kursbuch», für «Geo», «literaturkonkret», die «Frauenoffensive», oder «Text und Kritik», herausgegeben von Heinz Ludwig Arnold. Ab 1974 bis in die Nullerjahre schrieb sie u.a. für das «Tages-Anzeiger-Magazin», die «NZZ am Wochenende», schwerpunktsmässig für die Wochenzeitung «Woz» und die Kulturzeitschrift «Du».
Von ihren Studienreisen nach Indien, Ostafrika und dem Nahen Osten stammen ihre lebendigen, mit dem ethnologischen Blick geschärften Reportagen, Essays und Kolumnen, für die sie den Schweizerischen Journalistenpreis erhielt. Im Frühjahr 1997 war sie Gast der renommierten Washington University in St. Louis, Missouri. Zu dieser Zeit entstand auch eine Dissertation der amerikanischen Germanistin Julia Scheffer: «Die Sprache aus dem Bett reissen: Feminist Satire in the Works of Elfriede Jelinek and Isolde Schaad» (Washington DC 2000).
Als Künstlerstochter hat Isolde Schaad ihrer Liebe zur Kunst in zahlreichen Künstlerinnenporträts Ausdruck verliehen, vor allem aber hat sie mit ihrer intensiven kunstsoziologischen Studie über ihren Vater Werner Schaad (1905– 1979) «Wie der Kunstmaler sich in der Provinz einrichtet» (Schaffhausen 1980), der Schweizer Kunstgeschichte der Nachkriegsjahre einen wesentlichen Beitrag gestiftet, ganz im Sinne des von Paul Nizons entfachten «Diskurs in der Enge».
Isolde Schaad war immer auch gesellschaftspolitisch aktiv, sie ist Mitbegründerin der selbstverwalteten Genossenschaft Neuland in Zürich Wipkingen, in der sie noch heute lebt. Ihre mehrfach preisgekrönten Bücher erscheinen seit 1984 im Limmat Verlag. Im Frühjahr 2014 erhielt Isolde Schaad sie für ihr literarisches und publizistisches Schaffen die Goldene Ehrenmedaille des Kantons Zürich.

Bildrechte: Yvonne Boehler
Katharina Tanner, geboren 1962 in Schaffhausen. Ausbildung zur Buchhändlerin und Schauspielerin. Schreibt Theaterstücke, Hörspiele und Prosa. Mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem «Lenz Preis für neue Dramatik der Stadt Jena». Für «Da geht sie» erhielt sie ein Hermann-Lenz-Stipendium. Katharina Tanner arbeitet als Autorin und in der Leseförderung der Stadtbibliothek Basel. Sie lebt in Basel.

Bildrechte: Ayşe Yavaş
Leo Tuor, geboren 1959, wuchs in Rabius und Disentis auf, wo er die Schule im Benediktiner-Kloster besuchte und 1979 mit der Matura B abschloss. Anschliessend studierte er Philosophie, Geschichte und Literatur in Zürich, Fribourg und Berlin. Während des Studiums war er Redaktor der streitbaren rätoromanischen Zeitschrift «la Talina».
Leo Tuor schreibt Erzählungen, Essays, Kolumnen, Kurzgeschichten und Beiträge für Zeitungen, Zeitschriften und Anthologien. Daneben arbeitet er für Radio und Fernsehen. Viele Jahre verbrachte er den Sommer als Schafhirt auf der Greina und den Herbst als Jäger auf Carpet. Als sein Hauptwerk kann die Surselver Trilogie «Giacumbert Nau» (1988), «Onna Maria Tumera» (2002), «Settembrini» (2006) bezeichnet werden.
2021 erhielt er den Bündner Kulturpreis. «Wir sind Leo Tuor dankbar für jedes Buch und jedes Wort, denn es fehlte uns alles, wenn nur eines fehlen würde», sagt Roman Bucheli in seiner Laudatio.
Pressestimmen
«Es ist Lesegenuss pur, wenn sich Leute, die schreiben können, dem Sog von Bildern stellen und den analytischen Blick dabei nicht vergessen.» Sonntag, Aargauer Zeitung
«‹Der literarische Blick› enthält Texte, die man mit anhaltender Neugier fertig liest. Die unterschiedlichen Perspektivenwechsel werfen ein helles Licht auf die literarische und künstlerische Vielfalt in der Schweiz.» Der Landbote
«Der Parcours durch die Kunstsammlung bietet neben Kostproben von Autoren aus allen Landesteilen zugleich eine Vielzahl sprachlicher Annäherungsmöglichkeiten an Kunst.» Tages-Anzeiger
«Der Band ist eine Layout-Freude.» Mittelland Zeitung
«Eine sehr ansehnliche, sorgfältig gestaltete Anthologie, die ausfaltbare Abbildungen der Gemälde mit 23 ganz unterschiedlichen Texten von Autoren wie Klaus Merz, Peter von Matt, Ivan Farron, Ilma Rakusa und Katharina Tanner vereint; dabei vermessen die entstandenen Texte vom kompakten Gedicht (Klaus Merz über Matias Spescha) über eine schweifende Bildbeschreibung (Ilma Rakusa über Miriam Cahn) bis hin zur Mini-Erzählung (Sandra Hughes über Christoph Hänsli) sämtliche Möglichkeiten eines Verhältnisses zwischen Wort und Bild, zwischen bildlicher Sprache und erzählerischer Gleichzeitigkeit.» Neue Zürcher Zeitung
«Diese Textsammlung erweist der Schweizer Kunst des 20. Jahrhundert aus der Sammlung Nationale Suisse die Ehre mit Reflektionen, Interpretationen und literarischen Annäherungen an Bildern, die ebenfalls in diesem schönen Buch zu sehen sind. So unterschiedlich die Bilder sind, so unterschiedlich sind die Textarten, und mit Lust kann darin geblättert, betrachtet und gelesen werden.» Zürich West
Entdecken
Michel Mettler
Die Dunkelkamm er der Fantasie
Ein Mensch steht vor einem Gemälde, in seinen Anblick vertieft und doch vibrierend gegenwärtig. Das Bild wird grösser in seinem Kopf, schliesslich omnipräsent und allumfassend; im Innern seiner Phantasie nimmt es spielend den Raum einer gesamten Welterfahrung ein – ich wüsste keine treffendere Beschreibung für den Zustand, in den ein Autor verfällt, wenn seine Arbeit Fahrt aufnimmt und der Tisch, an dem er sitzt, zur Sonde wird, mit der er die Innenräume des Daseins erkundet.Finden wir uns als Betrachter vor einem Bild, beginnt ein symbolischer Sog zu wirken, ähnlich der Selbstermächtigung des Schreibers vor seinem weissen Blatt: Das Geschehen in diesem engen Geviert steht jetzt für die Welt schlechthin, die deutungsbedürftige, sich immer wieder allem Verstehen entziehende «Wirklichkeit ». Von solcher Wesensverwandtschaft zwischen Betrachten und Beschreiben lebt dieses Buch.
Was fasziniert die Wörtermenschen so sehr am Gemalten, dass sie es, das Sekundäre, als Stoff so oft und gern dem Leben vorziehen, von dem es doch abgeleitet ist? Das Bildnis besitzt von vornherein, was in der Schrift nie zu erlangen ist, oder nur auf beschwerlichen Umwegen: ein Nebeneinander der Stadien und Erzählelemente, das sich nicht in der Zeit, sondern über die Fläche erstreckt. Es birgt die Gleichzeitigkeit, eine Abfolge entsteht erst mit dem Tun des Betrachters, aus der Wanderschaft seines Blicks. Die Literatur hingegen bleibt Zeile für Zeile, Ereignis um Ereignis an ihre linearen Verläufe gefesselt, ans Nacheinander. Die Gesamtschau jedoch, unsichtbar für den Schreibenden, kann erst im Kopf des Lesers entstehen.
Die Verlockung des Gemalten ist also nicht weiter erstaunlich. Was aber wäre die grösste Gefahr beim Beschreiben von Bildern? Dass wir das Nachsehen haben, meine ich, und ins Nacherzählen geraten – in den Versuch, mit Worten noch einmal zu tun, was schon auf der Leinwand geschieht. Dort aber bleibt der Strich frischer und unverblümter, weil er in seinem Element ist, während die Schrift nur eine Übersetzung bietet. Dabei kommt sie jenen Schritt zu spät, der uns schon in der Schule jede Bildbeschreibung verleidet hat. Wo ihre Sprache aber in der Schwingung des betrachteten Bildes zu vibrieren beginnt, kann sie zur Türöffnerin werden, die uns durch die Leinwand treten lässt, hinter das Sichtbare in ein eigenes Reich des Ungemalten. Wenn das Wort diese Tapetentür aufstossen kann, beginnen wir lesend der Behauptung zu glauben, die jedes Beschreiben klammheimlich in den Raum stellt: dass ‹dort hinten› nämlich etwas darauf warte, aus seiner Sprachlosigkeit befreit zu werden.
Das einlässliche Betrachten einer Malerei hat etwas Kultisches. Mit unserem Blick setzen wir Energien frei, die darin gebündelt sind. Und dies wiederum ist ein Sinnbild für den Prozess, den jeder künstlerische Akt in Gang bringen will. Der Schriftsteller steht vor dem Leben wie der Liebhaber vor dem Bild: Er sucht schreibend seinen Reichtum aufzuspüren und zu entfesseln, und dies in einem Innenraum, in der Dunkelkammer seiner Phantasie: Jeder Text in diesem Buch schreibt sein eigenes Bild, als wäre die Leinwand ein lichtempfindlicher Film, der ins nächste Bad getaucht werden will, um sich weiter zu entwickeln. So wie das Gemälde auf der Staffelei seine Stadien durchlaufen hat, tut es dies auch im Auge des Betrachters, und später noch einmal im Text – dann jedenfalls, wenn dieser zur zweiten Netzhaut gerät, die noch empfindlicher wahrnimmt, was sich an vielfältigem Leben in den Tiefenschichten abspielt.
Doch auch damit ist die Reise nicht zu Ende, denn ohne die Leserin, den Leser ist noch nichts gewonnen: Sie erst treiben die Fortschreibung des Sicht- und Lesbaren um die entscheidende Haaresbreite weiter. Denn ohne die schönste unserer Gaben, die Einbildungskraft, wäre alle Malerei oder Literatur, und sei sie noch so intensiv, nur Strich und Buchstabe auf unbelebtem Grund. Doch im Entwicklerbad der Imagination pflanzen sich die Bilder in Wort oder Farbe fort, weit hinweg aus allem, was irgend mal- oder schreibbar wäre. Folgen wir ihnen durch die Tapetentür.
