Meral Kureyshi

«Meral Kureyshis literarische Verarbeitung ihrer Migrationsgeschichte geht weit über die Schilderung eines Einzelschicksals hinaus. In einer dichten, bildstarken Prosa, die auf anklagende oder larmoyante Töne gänzlich verzichtet, reflektiert sie auch klug die Vertreibung aus der Kindersprache und die Aneignung ihrer neuen ‹Muttersprache›. In dieser neuen Sprache ist ihr ein überaus beachtlicher Wurf gelungen.» Der Bund

Meral Kureyshi, geboren 1983 in Prizren im ehemaligen Jugoslawien, lebt seit 1992 in Bern. Nach Abschluss des Studiums am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel gründet sie das Lyrikatelier in Bern.

Porträt der Autorin von Alexander Sury im «Bund»: «Gedichte hat sie wie Luft eingeatmet»

Meral Kureyshi im Limmat Verlag

Elefanten im Garten

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Kindheit in der Schweiz. Erinnerungen

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