Widerworte
Mariella Mehr

Widerworte

Geschichten, Gedichte, Reden, Reportagen

Herausgegeben von Nina Debrunner, Christa Baumberger / Mit Texten von Anna Ruchat, Martin Zingg, Fredi Lerch

352 Seiten, Leinen bedruckt, 54 Fotos und Abbildungen vierfarbig und s/w
November 2017
SFr. 38.–, 38.– € / eBook sFr. 33.80
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978-3-85791-834-6

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«Ich tauge nicht fürs moderate Schreiben.» Mariella Mehr

So streitbar, angriffig und zugleich sprachsensibel ist kaum eine andere Schweizer Autorin. Als Journalistin beteiligte sich Mariella Mehr massgeblich an der Aufarbeitung der Pro­-Juventute­-Aktion «Kinder der Landstrasse», als Jenische kämpfte sie für die Anliegen der Fahrenden und als Repor­terin und Schriftstellerin beleuchtete sie vor allem die Rän­der der Gesellschaft. Ihre Texte beschäftigen sich mit Ge­walt in all ihren Ausprägungen. Sie zeugen von einer ganz eigenen Sprachkraft.

Anlässlich ihres 70. Geburtsta­ges bietet der Band erstmals einen Überblick über Mariella Mehrs literarisches und journalistisches Schaffen. Das von Christa Baumberger und Nina Debrunner heraus-gegebene Buch versammelt zum Teil unveröffentlichte Kurzprosa, publizistische Texte und Gedichte von Mariella Mehr sowie Essays ausgewählter Autorinnen, Literaturwissenschaftle­rinnen und Kritiker.

Die Autorin wird in all ihren Facetten sichtbar: als streitbare Publizistin ebenso wie als sensible Literatin mit einem feinen Gespür für sprachliche Zwischentöne.

Mariella Mehr

1947 in Zürich geboren, wurde als jeni­sches Kind früh von der Mutter getrennt und wuchs in Heimen, bei Pflegeeltern, in Erziehungsanstalten auf, als ein Opfer des so genannten «Hilfswerks für die Kinder der Landstrasse». Sie wurde mit der Ehrendoktorwürde der Universität Basel für ihr publizistisches Engagement für unterdrückte Minderheiten ausgezeich­net. Zudem erhielt sie mehrere Auszeich­nungen, unter anderem den Pro-Litteris-Preis für ihr literarisches Lebenswerk und den Bündner Literaturpreis.

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Nina Debrunner

Nina Debrunner

Nina Debrunner, geboren in Zürich, ist Literatur­ und Musikwissenschaftlerin und hat das Archiv von Mariella Mehr im Schweizerischen Literaturarchiv in Bern erschlossen. Redaktorin und Mitautorin beim «Theaterlexikon der Schweiz» und bei «Einstein & Co. – Nobelpreisträger in Zürich». Sie schreibt für diverse Konzertveranstalter, ist Dra­maturgin beim Engadin Festival, arbeitet als Regie­assistentin und unterrichtet Deutsche Literatur an Mittel­ und Fachhochschulen.

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Christa Baumberger
© Daniel Desborough

Christa Baumberger

Geboren 1974, ist Literaturwissen­schaftlerin, Kulturpublizistin und Kuratorin von Mariella
Mehrs Archiv im Schweizerischen Literaturarchiv, Bern. Sie hat 2016 die vielbeachtete Ausstellung «Friedrich Glauser – Ce n’est pas très beau» im Strauhof Zürich kuratiert und ist Mitherausgeberin von Emmy Hennings’ Prosawerk. Publika­tionen zu Dada und Avantgarde («Emmy Hennings Dada» und «Dada. Performance & Program­me») und zur Gegenwartslite­ratur. Sie lebt mit ihrer Familie
in Zürich.

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I «Gestohlene Dichter»

64 Im Niemandsland der Literatur | Christa Baumberger
73 Rezensionen und Essays über Literatur

II «Aufgehobene Geschichten»

120 Mariella Mehr erzählt | Nina Debrunner
129 Geschichten und Erzählungen

163 Meret Oppenheim. Bilder und Zeichnungen

III «Chronik aller am Leben zu Grundegegangenen»

178 Schreiben wider das Vergessen | Christa Baumberger
187 Berichte und Reportagen

245 Walter Arnold Steffen. Bilder und Zeichnungen

IV «Engagement für die Aufklärung»

264 Störung der Aufführung | Fredi Lerch
273 Reden und politische Artikel

V «Mein Wort, geschält bis auf den Kern»

300 Schwebende Notate | Martin Zingg
309 Gedichte

332 Anhang

Einleitung

«Ich tauge nicht für’s moderate Schreiben.»
Mariella Mehr, «Vom Mythos der Schweiz als Insel» (1999)

So streitbar, angriffig und zugleich sprachsensibel wie Mariella Mehr ist kaum eine andere Schweizer Autorin. Als Schriftstellerin und Reporterin beleuchtete sie vor allem die Ränder der Gesellschaft, als Journalistin beteiligte sie sich massgeblich an der Aufarbeitung der Pro-Juventute-Aktion«Kinder der Landstrasse»,und als Jenische kämpfte sie für die Anliegen der Fahrenden. Mariella Mehrs literarisches und publizistisches Werk besticht durch seine Radikalität und existenzielle Dringlichkeit. An seinem Ursprung stehen gelebte Erfahrungen. Denn, so stellte die Autorin anlässlich einer Lesung 1996 fest: «Es gibt keinen andern Grund und Wunsch zu schreiben als den, Erfahrungen mitzuteilen. Erfahrungen speichern sich als Erinnerungen, die wir wichtig genug finden, ihnen das Wort zu geben.»

1947 als Angehörige der Jenischen in Zürich geboren, war Mariella Mehr seit ihrer frühesten Kindheit von der Aktion «Kinder der Landstrasse» betroffen. Dieses von der Schweizerischen Eidgenossenschaft mit finanzierte und von der Stiftung Pro Juventute geleitete «Hilfswerk» nahm zwischen 1926 und 1973 rund sechshundert jenische Kinder ihren Eltern systematisch weg, stellte sie unter Vormundschaft und platzierte sie in Pflegefamilien, Heimen und Anstalten. Das Ziel der Aktion war es, diese
«Kinder der Landstrasse», darunter auch solche aus längst sesshaften Familien, zu «brauchbaren Gliedern der Gesellschaft» zu erziehen, wie es die Pro Juventute formulierte, und die nicht sesshafte Lebensweise zu beseitigen. Das Projekt wurde 1973 eingestellt, doch erst 1986 erfolgte eine öffentliche Entschuldigung seitens des Bundesrates, und die Betroffenen erhielten eine (symbolische) Entschädigung. Auch Mariella Mehr wurde früh von ihrer Mutter getrennt und unter Vormundschaft gestellt. Sie wuchs in verschiedenen Heimen, bei Pflegeeltern und in psychiatrischen Anstalten auf. Als sie im Alter von achtzehn Jahren schwanger wurde, wurde sie für neunzehn Monate im Frauengefängnis Hindelbank sogenannt «administrativ versorgt». Sie gehört zur mittleren von drei Generationen ihrer Familie, die Opfer des «Hilfwerks» wurden. Bereits ihre Mutter sowie ihr 1966 geborener Sohn wurden zwangsweise fremdplatziert.

Nach einigen Jahren Fabrikarbeit begann Mariella Mehr 1975 ihre journalistische, gesellschaftspolitische und schriftstellerische Tätigkeit. Sie schrieb zunächst Reportagen, Artikel und Kolumnen für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften. Ausserdem engagierte sie sich massgeblich für die Kampagne zur Aufdeckung und Aufarbeitung des Projektes «Kinder der Landstrasse». In den 1970er Jahren lebte sie in Bern und seit Ende der 1980er Jahre im bündnerischen Tomils. Nachdem sie wiederholt angefeindet und auch tätlich angegriffen worden war, wanderte sie 1997 in die Toskana aus. 2014 kehrte sie in die Schweiz zurück und lebt seither in Zürich.

 

Ästhetik der Gewalt

Über ihr eigenes Schreiben und die Entwicklung ihres Werkes befragt, antwortete Mariella Mehr an besagter Lesung 1996:

«Mit dem ersten Buch verraten wir unser Thema, mit dem wir uns ein Leben lang beschäftigen werden. Viele beginnen ihr Lebenswerk mit einer Autobiografie, auch in ihr ist das Thema bereits gegeben, obschon sie, es ist immer zu hoffen, mit den Jahren bei der Fiktion landen, eine Fiktion, die das einmal gewählte, zentrale Thema weiterführt und untersucht und es zum Thema einer jeder Leserin, eines jeden Lesers werden lässt.»

Diese Aussage charakterisiert ihr Werk genau. So ist ihr erster Roman Steinzeit (1981) deutlich autobiografisch, er behandelt die eigene Kindheit und Jugend. Doch mit den folgenden Romanen bewegt sich die Autorin sukzessive weg von der eigenen Biografie.Sie beherrscht das journalistische Handwerk und recherchiert akribisch Fälle, die an ihre eigene Lebensgeschichte anklingen. Die Solidarisierung mit anderen hilft bei der Bewältigung des eigenen Schicksals. Ein Thema zieht sich durch ihr ganzes künstlerisches Schaffen: Gewalt, in allen ihren Ausprägungen und Facetten. Auch wenn sie von eigenen Erlebnissen oder von recherchierten Fällen ausgeht, entsteht dabei keine dokumentarische Literatur. Mariella Mehr destilliert vielmehr aus den Einzelfällen das Allgemeine, sie ist dem Urgrund von Gewalt auf der Spur.Sie arbeitet an einer Phänomenologie der Gewalt,und jeder ihrerTexte trägt einen weiteren Aspekt dazu bei. Ihr Hauptwerk – die Romane Daskind (1995), Brandzauber (1998) und Angeklagt (2002) – wird denn auch als Trilogie der Gewalt bezeichnet.

Mariella Mehrs Werk zeugt von einer ganz eigenen Sprachkraft. Losgelöst von Biografischem und von konkreten historischen und sozialen Umständen, gelingt ihr die Gestaltung von Gewalt und Sprachlosigkeit in zeitlosen Bildern. In den Romanen und Gedichten entwickelt Mehr eine bilderreiche, expressive Sprache für existenzielle Erfahrungen wie Fremdheit und Zugehörigkeit, Verletzung und Schmerz.

Die Reportagen, Reden und Artikel dagegen bestechen durch ihre messerscharfe Logik. In glasklarer Argumentation, schneidend direkt und auch polemisch, bringt die Publizistin Mehr ihre Anliegen auf den Punkt.

In der Schweizer Gegenwartsliteratur nimmt Mehrs Werk mit seiner thematischen und sprachlichen Schonungslosigkeit einen singulären Platz ein. Der Leserschaft wird dabei viel zugemutet, die Themen ihrer Essays, Reportagen und Romane sind alles andere als einfach. Dies erschwert zweifellos die Rezeption ihres Werkes und schränkt den Leserkreis ein. Gleichzeitig ist die Autorin in den letzten Jahren fast vollständig aus dem literarischen Leben verschwunden. War sie in den 1970er und 1980er Jahren im öffentlichen Leben sehr präsent, so hat sie sich in den 1990er Jahren nur noch sporadisch als Publizistin geäussert. Dafür sind in diesen Jahren ihre wichtigsten Romane sowie vier Gedichtbände erschienen. Seither ist es stiller geworden um die Autorin und ihr Werk. Zwar wird sie regelmässig mit Preisen ausgezeichnet: Bereits 1998 wurde sie für ihr literarisches Werk und ihr unerschrockenes politisches Engagement mit der Ehrendoktorwürde der Universität Basel geehrt. Nach weiteren Preisen erhielt sie 2012 den hochdotierten Pro Litteris-Preis für das Gesamtwerk, 2014 den Weiterschreiben-Preis der Stadt Bern und Anfang 2016 den Bündner Literaturpreis für ihr Lebenswerk. Die Romane und Gedichte sind in mehrere Sprachen übersetzt worden und haben insbesondere in Italien, dank der Übersetzung und Vermittlung von Anna Ruchat, viel Aufmerksamkeit erhalten. Im deutschsprachigen Raum jedoch war das Prosawerk lange Zeit fast vollständig vergriffen, und die im Drava Verlag publizierten Gedichtbände sind im Buchhandel nicht einfach erhältlich. Umso verdienstvoller ist es, dass der Zürcher Limmat Verlag zum 70.Geburtstag der Autorin die Trilogie der Gewalt neu auflegt und wieder zugänglich macht.

 

«Widerworte»

Vorliegender Band bietet erstmals einen Überblick über das literarische und journalistische Schaffen von Mariella Mehr. Es wird ein weiter Bogen geschlagen von den Geschichten, Gedichten, Reden zu den Reportagen. Die Spannweite reicht dabei von den ersten journalistischen Artikeln Mitte der 1970er Jahre bis zu kürzlich entstandenen Gedichten, die hier zum ersten Mal publiziert werden. Möglich wurde dieser Überblick dank dem umfangreichen und reichhaltigen Archiv von Mariella Mehr im Schweizerischen Literaturarchiv der Nationalbibliothek, Bern, das 2015 fertig erschlossen wurde. Aus diesem grossen Fundus wurde die vorliegende Textsammlung ausgewählt. Viele Artikel sind zuerst verstreut in Zeitungen und Zeitschriften erschienen, einige fanden Eingang in Sammelbände, und zahlreiche literarische und publizistische Texte werden hier zum ersten Mal veröffentlicht. Die Autorin wird dabei in all ihren Facetten sichtbar: als streitbare Publizistin ebenso wie als sensible Literatin mit einem feinen Gespür für sprachliche Zwischentöne, stets beharrlich und kompromisslos «Widerwort» gebend.

Dieser Band gliedert Mariella Mehrs Texte in fünf Kapitel, die je eine andere Seite der Autorin beleuchten: die Leserin und Kritikerin, die Erzählerin, die Berichterstatterin, die Aufklärerin sowie die Lyrikerin. Jedem Kapitel ist ein erläuternder Essay vorangestellt. Unter dem Titel «Gestohlene Dichter» sind Kritiken, Erinnerungstexte und Reden versammelt, die sich mit dem Lesen, Mariella Mehrs Lektüren und ihrem Engagement als Literaturkritikerin befassen. Diese Texte zeigen deutlich,welch eminente Bedeutung Literatur für Mariella Mehrs Leben und Schreiben hat. Als Autodidaktin bezieht sie ihr Wissen aus der intensiven Lektüre, sie schult ihren Geist und ihr Urteilsvermögen daran und steht in ihrem eigenen Schreiben immer wieder im Dialog mit anderen Autoren und Werken. Dies wird auch im Kapitel «Aufgehobene Geschichten» sichtbar. Hier wird Mariella Mehr als Erzählerin präsentiert, die in der freien Form der Geschichte mit ganz unterschiedlichen Themen und Stillagen experimentiert. Parallel zu den Romanen öffnet sie sich hier ein Nebengleis, auf dem sie ihre ganze Vielseitigkeit entfaltet. Ein weiteres Kapitel setzt einen thematischen Schwerpunkt auf ein Hauptanliegen Mariella Mehrs. Es ist eine «Chronik aller am Leben Zugrundegegangenen»: Texte gegen das Vergessen. Es zeigt sie als Reporterin, Chronistin und Anwältin von Aussenseitern und Ausgesonderten – einschliesslich ihrer Familie und ihrer selbst. Das Kapitel «Engagement für die Aufklärung» stellt die Autorin als hellwache Zeitzeugin und unerbittliche Kämpferin vor, die sich engagiert und wortmächtig mit tagespolitischen Themen auseinandersetzt, öffentlich dezidiert Stellung bezieht und sich Gehör verschafft.

Neben ihrem vielseitigen Prosaschaffen hat Mariella Mehr seit frühester Zeit auch Gedichte geschrieben; fünf Bände sind seit 1983 erschienen. Mit einer Auswahl von rund zwanzig Gedichten wird hier ein Überblick über die Zeit von 1979 bis 2015 geboten. Darunter befinden sich einige Gedichte aus der unveröffentlichten Sammlung «Zafferano» aus dem Jahr 2005, einige aus dem 2010 im italienischen Verlag Effigie erschienenen zweisprachigen Band San Colombano e attesa sowie einige unveröffentlichte Gedichte aus dem Jahr 2015.

In der Gliederung dieses Bandes stehen literarische und journalistische sowie biografische und nicht biografische Texte nebeneinander. Dies trägt einerseits der Tatsache Rechnung, dass sich Mariella Mehr denkbar wenig um das traditionelle Korsett von literarischen Genres kümmert. Kritiken geraten bei ihr gelegentlich zu Poesie, Briefe zu scharfen Abhandlungen, Geschichten zu Reportagen und Reportagen zu Dichtungen. Schreiben entspringt bei ihr einer existenziellen Notwendigkeit, und um sich auszudrücken, bedient sie sich jener Mittel, die ihr für jeden einzelnen Text adäquat erscheinen. Andererseits wird hier bewusst auf die Unterscheidung von biografischen und nicht biografischen Texten verzichtet, und der Lebensgeschichte Mariella Mehrs wird kein eigenes Kapitel gewidmet. Lange Zeit war die Autorin vor allem durch ihre Biografie als Betroffene des Hilfswerks für die «Kinder der Landstrasse» und ihr Engagement für die Aufarbeitung dieses dunklen Kapitels in der Öffentlichkeit präsent. Nun ist es an der Zeit, dass die Texte losgelöst von diesem biografischen Kontext gelesen und nach ihrer literarischen Qualität beurteilt werden können. Deshalb werden in diesem Band ihre Texte ins Zentrum gestellt und mittels begleitender Essays verschiedene Aspekte ihres literarischen und publizistischen Schaffens beleuchtet.

Als Kontrapunkt sind verschiedene Bildteile in den Band integriert, die Mariella Mehr und ihre Texte auf unterschiedliche Weise widerspiegeln: Meret Oppenheim (1913–1985) ist ihre erklärte Lieblingskünstlerin, den Maler Walter Arnold Steffen (1924–1982) kannte sie persönlich und widmete ihm einen bewegenden Nachruf. Eine Fotostrecke zu Mariella Mehr vervollständigt den Band. Sie zeigt Fotos aus ihrer Kindheit bis ins Jahr 2006. Es sind grösstenteils Trouvaillen aus dem Archiv.

Bagnols-en-Forêt und Zürich, Juli 2017
Christa Baumberger
Nina Debrunner

NZZ am Sonntag, 10. Dezember 2017


«Zwei engagierte, wichtige Bücher in Zeiten postmoderner Beliebigkeit.»  NZZ am Sonntag

Wann Was Wo
14. Dez. 17
18:00 Uhr
Ein Abend für Mariella Mehr
Buchpräsentation mit Lesung und Musik
Kantonsbibliothek Graubünden
7001 Chur
 
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