Christoph Ferber
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Christoph Ferber

Geboren 1954. Aufgewachsen in Sachseln, Obwalden. Studium der Slawistik, Romanistik und Kunstgeschichte in Lausanne, Zürich und Venedig. Dort Promotion mit einer Arbeit zum russischen Symbolismus. Tätigkeit als freier Übersetzer. Wohnt auf Sizilien. 2014 Auszeichnung mit dem Spezialpreis Übersetzung des Schweizerischen Bundesamts für Kultur, 2016 den Paul Scheerbart-Preis.

Übersetzungen, fast ausschliesslich lyrischer Texte, aus dem Italienischen (Gaspara Stampa, Vincenzo Cardarelli, Eugenio Montale, Salvatore Quasimodo, Attilio Lolini, Giorgio Orelli, Giovanni Orelli, Pietro de Marchi, Remo Fasani, Aurelio Buletti, Francesco Chiesa, aus dem Russischen (Michail Lermontow, Fjodor Tjutschew, Sinaida Hippius, Fjodor Sologub, Wjatscheslaw Iwanow, David Samojlow), dem Französischen (Stéphane Mallarmé, Werner Renfer), dem Polnischen (Juliusz Slowacki) und Bulgarischen (Dimtscho Debeljanow). Mitarbeit bei der Neuen Zürcher Zeitung sowie an Lyrikanthologien der Verlage Suhrkamp, Schwabe, S. Fischer.

Christoph Ferber im Limmat Verlag

Der Raum zwischen zwei Wörtern / L’espace entre deux mots

Der Raum zwischen zwei Wörtern / L’espace entre deux mots

Hören in finsterer Nacht / Udire a notte buia

Hören in finsterer Nacht / Udire a notte buia

Bewegtes Leuchten / Lueur mobile

Bewegtes Leuchten / Lueur mobile

Frühzeitiger Herbst /Automne précoce

Frühzeitiger Herbst /Automne précoce

Nicht jedes Staunen ist ohne Stimme / Non ciascuno stupore è senza voce

Nicht jedes Staunen ist ohne Stimme / Non ciascuno stupore è senza voce

Der Schwan und die Schaukel /Il cigno e l\

Der Schwan und die Schaukel /Il cigno e l'altalena

Sagt es den Amseln /Ditelo ai merli

Sagt es den Amseln /Ditelo ai merli

Der reine Blick auf die Dinge /Il puro sguardo sulle cose

Der reine Blick auf die Dinge /Il puro sguardo sulle cose

Vom schönen Horizont / E mentre a Belo Horizonte ...

Vom schönen Horizont / E mentre a Belo Horizonte ...

Rückspiel / Partita di Ritorno

Rückspiel / Partita di Ritorno